Achleitner zu Kuntzl: Nicht vorhandenes Programm wird mit Krankjammern kompensiert

Wien (OTS) - "In ihren heutigen Aussagen zum Kinderbetreuungsgeld beweist Frau Kuntzl einmal mehr, dass Sie und Ihre Fraktion lieber jammern und raunzen anstatt den Menschen Lösungen für ihre Probleme anzubieten", so die BZÖ-Frauensprecherin und NRAbg. Elke Achleitner.

Unsere Sozial- und Familienpolitik unter der Federführung von Bundesministerin Ursula Haubner richtet sich nach den wahren Bedürfnissen der Österreicherinnen und Österreicher. Wie erfolgreich der von uns eingeschlagene Weg ist, beweist die OGM-Umfrage, wonach 72 Prozent der Österreicher mit den Familienleistungen zufrieden sind, stellte Achleitner fest. Auch dürfte es Frau Kuntzl entgangen sein, dass von Seiten des Sozialministeriums längst schon an der Aufhebung der Zuverdienstgrenze gearbeitet werde. Aber auch die Tatsache, dass die Regierung vom Gesetz her verpflichtet sei über das Kinderbetreuungsgeld zu informieren, dürfte bis heute noch nicht zur SPÖ vorgedrungen sein. "Bevor Frau Kuntzl nach außen geht sollte Sie einmal in sich gehen und sich fragen, was Sie und Ihre Partei eigentlich wollen", so Achleitner abschließend.

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