Aus aktuellem Anlass zum Weltdiabetestag am 14 November: Erektionsstörungen als Folge der Diabetes

Deutschland (OTS) - Der Weltdiabetestag am 14 November führt uns wieder vor Augen, dass die Zuckerkrankheit im Laufe der Jahre zu einer Volkskrankheit geworden ist. Aktuellen Schätzungen zufolge gibt es in Deutschland etwa vier Millionen Diabetiker, die auch an den Folgeerkrankungen leiden. Bei etwa jedem zweiten Mann mit Diabetes sind dies zum Beispiel Erektionsstörungen. Warum das so ist erklärt Internist und Diabetologe Dr. Frank Merfort:

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Diabetespatienten sind deswegen so häufig von Erektionsstörungen betroffen, weil sie bestimmte Erkrankungen im Rahmen der Folgeschäden bekommen. Das sind Durchblutungsstörungen, das sind Nervenstörungen, das sind aber auch Störungen, die mit Medikamenten zusammenhängen, die der Patient, der Diabetespatient, wenn er längere Zeit sein Diabetes hat, in jedem Fall auch bekommt.

Gibt es denn überhaupt Möglichkeiten, den Erektionsstörungen vorzubeugen?

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Es gibt als Diabetiker natürlich Möglichkeiten den Erektionsstörungen vorzubeugen. Das oberste Gebot muss sein, dass der Blutzucker optimal eingestellt ist und dass der Patient im Rahmen seiner Lebensstiländerung, die notwendig ist, dass er darauf achtet, dass er Gewicht abnimmt, dass er auf die Zufuhr von Cholesterin achtet und dass er sein Blutdruck optimal einstellt.

Ob nun durch Diabetes oder andere Faktoren hervorgerufen, hat der Arzt - Spezialist ist der Urologe - verschiedene Lösungsmöglichkeiten bei Erektionsstörungen. Die meisten Männer bevorzugen die einfache und unkomplizierte Einnahme von Medikamenten in Tablettenform, die sogenannten PDE-5-Hemmer.
Weitere Informationen zum Thema finden Interessierte im Internet unter www.ed-magazin.de.

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Originaltext: Lilly Deutschland GmbH

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