Schaunig: Menschen wollen "sachlich orientierte Politik und nicht Shows und Events"

Mock - "Wo starke SPÖ-Bürgermeister regieren, geht in der Wirtschaft etwas weiter"

Wien (SK) - Die Menschen wollten eine "sachlich orientierte
Politik und nicht Shows und Events", betonte die Landesparteivorsitzende der Kärntner SPÖ, Gaby Schaunig, Freitagmittag im Rahmen eines Pressegesprächs anlässlich der Startklar-Tour durch den Kärntner-Bezirk St. Veit an der Galn, das sie gemeinsam mit SPÖ-Vorsitzendem Alfred Gusenbauer, dem St. Veiter Bürgermeister Gerhard Mock sowie Peter Kaiser, dem SPÖ-Klubobmann des Kärntner Landtagsklubs, abhielt. Die Menschen sehnten sich nach Politikern, "die für sie da sind und sich ihrer Sorgen und Ängste annehmen", so Schaunig mit Blick auf die "absolut positiven Rückmeldungen", die Alfred Gusenbauer während seiner Startklar-Tour durch Österreichs Bezirke erhalte. Gerade im Bereich der Jugend- und Frauenarbeitslosigkeit seien "verstärkte Maßnahmen erforderlich", forderte Schaunig. Mock verwies darauf, dass dort, "wo starke SPÖ-Bürgermeister regieren, auch in der Wirtschaft etwas weitergeht" - womit klar sei, dass es die SPÖ-Bürgermeister seien, die "in Kärnten die Wirtschaftspolitik vorgeben". Kaiser verwies darauf, dass die SPÖ Kärnten vor allem im Bereich der Arbeitslosigkeit, der Lehrlingsausbildung und im Bereich der Bildung eine "aktive Politik" machen werde. ****

Vordringliches Ziel der Kärntner SPÖ sei eine nachhaltige "Verbesserung der Arbeitsmarktlage", unterstrich Gaby Schaunig, Landesparteivorsitzende der Kärntner SPÖ und verwies darauf, dass es "den Menschen und auch der Wirtschaft überall dort gut geht, wo die SPÖ Verantwortung trägt". Auch auf der Bundesebene müssten die Rahmenbedingungen so gestellt werden, dass "die Menschen im Vordergrund stehen" und Beschäftigung forciert wird. Die Startklar-Tour ermögliche es Alfred Gusenbauer "ganz nah bei den Menschen zu sein", so dass er sich der Sorgen und Ängste der Menschen annehmen könne, bekräftigte Schaunig. Bezüglich der Ortstafel-Frage hielt Schaunig fest, dass hier von Seiten des Bundeskanzlers mehr als nur "Schweigsamkeit" erforderlich wäre. Die sprachliche und kulturelle Vielfalt, die es in Kärnten gebe, sei eine "Bereicherung".

Die SPÖ Kärnten sei "stark", weil sie "geeint" sei, unterstrich der St. Veiter Bürgermeister Gerhard Mock mit Hinweis darauf, dass der Bezirk St. Veit ein "gute wirtschaftliche Entwicklung" genommen habe - nicht zuletzt, weil es für die Betriebe ausreichend Unterstützung gebe. Die Startklar-Tour führe den SPÖ-Vorsitzenden dahin, "wo die Probleme sind" - worauf die SPÖ mit "positiven Konzepten" reagieren könne, schloss Kaiser. (Schluss) mb

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