Schabl: Arbeitslosigkeit: Negativrekord zeigt Versagen der Bundesregierung auf

Anstieg der Jugendarbeitslosigkeit ist eine Katastrophe

St. Pölten, (SPI) - Einmal mehr zeichnet die Bundesregierung für einen traurigen Rekord in unserem Land verantwortlich. Mit der höchsten Oktoberarbeitslosigkeit seit der Gründung der Zweiten Republik ist ihr ein ‚Glanzstück’ gelungen, dem es an Dramatik nicht fehlt. "Die Arbeitslosigkeit in Österreich steigt unvermindert weiter. Mit den in Schulung befindlichen Personen suchten im Oktober 290.580 Menschen einen Job. In Niederösterreich gab es ein Plus von 7,4 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Eine dramatische Entwicklung, die das Versagen der Regierung einmal mehr dokumentiert", kritisiert der Vorsitzende der FSG-Fraktion im ÖGB Niederösterreich, LR Emil Schabl, den neuerlichen Negativrekord.****

Besonders besorgniserregend ist die Arbeitslosigkeit wieder bei den Frauen und der Jugend gestiegen. Hier war das Plus mit 6,9 % bei den Frauen und mit 10,4 % bei den Jugendlichen gegenüber Oktober 2004 mehr als deutlich. "Der Anstieg der Jugendarbeitslosigkeit ist eine Katastrophe. Eine Jugend ohne Jobs ist ein Problem, bei dem man aufgrund seiner Brisanz nicht einfach zur Tagesordnung übergehen kann. Die jungen Menschen haben sich faire Chancen verdient. Eine fundierte Ausbildung gehört dazu genau so wie ein sicherer Lehrstellenplatz", so Schabl weiter. "Sollten bis jetzt noch einige am Scheitern der Bundesregierung gezweifelt haben, ist ihnen jetzt ihr Irrtum gewiss. Diese Regierung ist längst handlungsunfähig, die Trendwende am Arbeitsmarkt traut ihr sowieso keiner mehr zu. Sie hat auf der ganzen Länge versagt, die vielen tausenden neuen Arbeitslosen müssen dafür die Zeche zahlen", so Schabl abschließend.
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