Scheuch: Haberzettl und Co wollen die letzten sozialistischen Privilegien retten!

Niveaulosigkeiten des ÖBB-Gewerkschafters - Leidtragende sind die ÖBB-Kunden

Wien (OTS) - Als offensichtlichen Versuch von Verzetnitsch, Haberzettl und Co, die letzten sozialistischen Privilegien zu retten, sieht BZÖ-Bündnissprecher Nabg. DI Uwe Scheuch die niveaulosen Attacken von ÖBB-Gewerkschafter Haberzettel gegen BZÖ-Vizekanzler Gorbach. "Gorbach nimmt als Verkehrsminister seine Pflicht wahr, mit einer Änderung des Dienstrechts die ÖBB wettbewerbsfähig zu machen und als Dienstleister für die Kunden optimal zu positionieren. Im Gegenzug hetzen sozialistische Gewerkschafter die Bediensteten mit niveaulosen Sprüchen auf. Dies ist ein massiver Schaden für die ÖBB", betonte Scheuch.

Scheuch bekräftigte, dass sich die ÖBB in der Zukunft mit einer gerechten Preisgestaltung und noch mehr Kundenfreundlichkeit anstrengen müssten, um die Menschen von den Vorzügen des Bahnfahrens zu überzeugen. BZÖ-Vizekanzler Gorbach habe in den vergangenen Jahren viele notwendige Akzente gesetzt. "Verzetnitsch, Haberzettl usw. versuchen jedoch, nicht zeitgemäße Privilegien mit allen Mitteln zu verteidigen. Die Leidtragenden sind aber die Kunden, nur weil SPÖ-Gewerkschaftsoligarchen aus wahltaktischen Gründen ein Trommelfeuer verursachen".

"Unzählige Anrufe - auch von vielen Eisenbahnern - in unserem Büro beweisen, dass BZÖ-Vizekanzler Gorbach richtig liegt, wenn er mit der Privilegiengigantomanie endlich aufräumt", so Scheuch abschließend. (Schluss)

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