Strache zu ÖBB: Rufe alle Beteiligten zur Mäßigung auf!

Gorbach scheint völlig überfordert - Gewerkschaft gießt Öl ins Feuer!

Wien, 04-11-2005 (fpd) - Infrastrukturminister Hubert Gorbach
stelle auch bei der laufenden Diskussion zur ÖBB Dienstrechtsreform seine offensichtliche Überforderung neuerlich eindrucksvoll unter Beweis. Faktum sei, daß diese schwarz-orangene Bundesregierung bis zum heutigen Tage bei den ÖBB Reformen mehr als säumig sei. Kaum eine Regierung habe es geschafft so ein Chaos bei der ÖBB zu veranstalten, wie diese ÖVP-BZÖ Bundesregierung, so heute der Bundesparteiobmann der FPÖ, LAbg. GR Heinz-Christian Strache.

Kritische Worte fand Strache auch in Richtung Gewerkschaftschef Haberzettel. Dieser würde mit seinen Aussagen Öl ins Feuer gießen, anstatt mit den politisch Verantwortlichen den Dialog zu suchen. Inhaltlich habe Haberzettel sicherlich recht, wenn er Gorbach völlige Ahnungslosigkeit unterstelle. Der Infrastrukturminister versuche den politischen Spagat zwischen Einsparung und Attraktivierung - mit wenig Aussicht auf Erfolg - zu schaffen. Diese ÖBB gehöre an Kopf und Gliedern reformiert. Beginnen sollte man dabei mit dem Kopf, der in diesem Fall dem Infrastrukturminister gehöre. Dieser sei geistig längst in der Privatwirtschaft und täte gut daran nicht noch mehr Schaden in dieser Republik anzurichten, so Strache abschließend. (Schluß) jen

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