Morak: Jüdische Filmwoche fixer Bestandteil der jährlichen Filmfestivalszene in Österreich

Jüdische Filmwoche in der Wiener Urania eröffnet - 3. bis 17. November

Wien (OTS) - "Im Laufe der letzten Jahre ist die Jüdische
Filmwoche nicht nur zu einem fixen Bestandteil der jährlichen Filmfestivalszene in Österreich geworden, sondern immer mehr in den Blickpunkt der internationalen Filmszene gerückt", so Kunststaatssekretär Franz Morak gestern Abend anlässlich der Eröffnung der 13. Jüdischen Filmwoche, die vom 3. bis 17. November in Wien stattfindet.

"Die Jüdische Filmwoche nimmt auf, was gerade passiert, zeigt zwischenmenschliche Auseinandersetzungen und trägt dazu bei, dass wir uns anhand von Filmgeschichten selber kennen lernen. Die Jüdische Filmwoche ist die Erforschung der Welt und unseres Gewissens", so Morak.

Die Jüdische Filmwoche sei eine "ganz wesentliche Dialogplattform geworden". Das Festival biete eine kritische Auseinandersetzung mit den sozialen und gesellschaftlichen Problemfeldern im mittleren Osten und rege damit zum Nachdenken und zum zivilgesellschaftlichen Diskurs an: "Die Jüdische Filmwoche ist mehr als die Summe ihrer präsentierten Filme, sie ist ein Ort des Austausches, des Kommunizierens, des Diskurses über die Filme, das Kino und die Welt in der wir Leben", betonte der Staatssekretär.

Staatssekretär Morak dankte abschließend dem Ehepaar Monika und Frederik Kaczek für ihr langjähriges Engagement und dafür, dass sie die Jüdische Filmwoche zu einer "interkulturellen Begegnungsstätte" werden ließen.

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