Moser zu Handymasten: Prölls Fiasko-Notbremsung ist fauler Kompromiss mit Null Verbindlichkeit - Gesundheit von AnrainerInnen nicht berücksichtigt

Auch Kritik an BM Gorbach und an Prölls Inseratenkampagne

Wien (OTS) - "Der äußerst vage Kompromiss in Sachen Handymastensteuer kann über den Gesichtsverlust von NÖ-LH Erwin Pröll nicht hinwegtäuschen. Pröll versuchte in letzter Sekunde die Notbremse zu ziehen um ein totales Handymastensteuer-Fiasko zu vermeiden", analysiert heute die Verkehrssprecherin der Grünen, Gabriela Moser, und weiter: "Es sind keinerlei Verbindlichkeiten geklärt und auf die Gesundheit der AnrainerInnen wird keine Rücksicht genommen. Das sind die Fakten."

"Dass sich Pröll selbst nun in einer - von allen NiederösterreicherInnen zu zahlenden - Inseratenkampagne feiert und auch noch die Chuzpe hat von einem ‚Mobilfunkpakt’ zu sprechen, ändert nichts an dem faulen Kompromiss", so Moser, und abschließend:
"Auch BM Gorbach hat sich in der Handymastensteuer-Frage wieder einmal nicht mit Ruhm bekleckert. Wie immer versucht er sich irgendwie durchzuschlängeln und über seine eigenen Fehler und Versäumnisse drüberzuretten."

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