"profil": Inhaftierter deutscher Filmfondsanbieter wollte in Österreich Anlegergelder sammeln

Gemeinschaftsprojekt mit Schauspielersohn Phillip Weck durch behördliche Ermittlungen in Deutschland geplatzt

Wien (OTS) - Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, wollte der wegen Betrugsverdachts in Münchner U-Haft sitzende deutsche Geschäftsmann Andreas Schmid, der Film- und Medienfonds aufgelegt und vertreiben hat, auch hierzulande mit privaten Anlegern ins Geschäft kommen. Ursprünglich wollte Schmid, Gründer des Fondsanbieters VIP, am 4. Oktober zusammen mit seinen österreichischen Partnern Andreas Holler und Schauspielersohn Phillip Weck das Gemeinschaftsprojekt "1. österreichischer Film- und Medienfonds" öffentlich präsentieren. Daraus dürfte ob der behördlichen Ermittlungen in Deutschland nichts mehr werden. Holler gegenüber "profil": "Es handelte sich um einen österreichischen Filmfonds, der steuerliche Vorteile nach sich zieht. Viel mehr als das Konzept ist aber letztlich nicht daraus geworden."

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