Plank: Einigung bei Sendemasten ist Meilenstein für Umwelt und Lebensqualität in Niederösterreich

Grüne Partei muss erklären, warum gegen Umwelt und Lebensqualität

St. Pölten (NÖI) - "Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll hat sich durchgesetzt. Diese Einigung bei den Sendemasten ist ein Meilenstein für Umweltschutz und Lebensqualität in Niederösterreich. Aber die Grünen haben sich endgültig im Mastenwald verirrt", kommentiert Niederösterreichs Umweltlandesrat Dipl. Ing. Josef Plank die völlig unerklärbare Haltung der Grünen Partei: "Die Grünen haben in Wahrheit das letzte halbe Jahr frontal gegen Umweltschutz, gegen Lebensqualität und damit gegen die Menschen in NÖ gekämpft. Das muss die Grüne Partei jetzt erst einmal erklären - warum nicht mehr Auwald, sondern für den Mastenwald? Das ist unverständlich. Und daher fordere ich die Grüne Partei auf, sich zu positionieren: Sind sie für Umweltschutz und Lebensqualität und somit für die Menschen in NÖ -oder dagegen?"

"Die Grüne Partei hat immer wieder behauptet, die Mastensteuer bringe nichts in Sachen Wildwuchs von Masten und bringe nichts für Umwelt, Landschaftsbild und Lebensqualität. Doch genau dafür hat LH Pröll gekämpft und das hat er nun auch durchgesetzt: Einen Erfolg für Umwelt, Landschaftsbild und Lebensqualität. Denn 50 % der bestehenden Einzelmasten werden reduziert und 80 % künftiger Masten gemeinsam genutzt. Statt 4.000 werden dadurch nur wenige hundert mehr aufgestellt. Und: telefonieren wird billiger. Darüber hinaus wird eine eigens eingerichtete Kommission die Reduktion der Masten genau kontrollieren. Konsequente und geradlinige Politik, zum Wohl aller Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher und für unsere kommenden Generationen", meint Plank.

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