Finanzminister Grasser begrüßt den Verzicht von Landeshauptmann Pröll auf Einführung einer Handymastensteuer

Karl-Heinz Grasser zeigt sich erfreut über die Einigung der Mobilfunkbetreiber mit dem Land Niederösterreich und die Nicht-Einführung einer Handymastensteuer

Wien (OTS) - Dass diese Besteuerung ein volkswirtschaftlicher
Unsinn ist und nur den Konsumenten belaste hat Grasser in der Vergangenheit bereits mehrfach betont. Der Finanzminister verfolgt mit der größten Steuerreform der zweiten Republik eine massive Entlastungspolitik für die Bürger und dieser Vorstoß des Landes Niederösterreich zeigte genau in die andere Richtung.

Eine Besteuerung von Handymasten hätte ebenso Auswirkungen auf die wirtschaftliche Entwicklung des ländlichen Raumes: So fördert der Bund mit beträchtlichem Aufwand den Ausbau des Breitbandes in den ländlichen Regionen Österreichs. Eine Handymastensteuer, würde die Bundesförderung "auffressen" und somit weitere Investitionen unattraktiver gestalten. Eine Handymastensteuer würde auch den weiteren Ausbau des Mobilfunknetzes in den ländlichen Regionen, wegen schlechterer Amortisation von Kunden, gefährden. In weiterer Folge würden sich auch die Telefonkosten, sowie die Gebühren für Internet und Funk erhöhen.

"Unser Ziel ist es, die beste Infrastruktur für alle Österreicherinnen und Österreicher zu schaffen, um für die Herausforderungen der Zukunft bestens gerüstet zu sein. Das ist auch im Einklang mit einer Entlastungspolitik für die Bürger dieses Landes machbar." schloss Grasser.

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