BZÖ-Grosz: Kleine Zeitung sollte ihre Berichterstattung auf Fairness überprüfen

Hysterische Reaktion auf Haider-Kritik verlogen

Graz (OTS) - "Ich verstehe die Aufregung der Führung der Kleinen Zeitung überhaupt nicht. Gerade die politischen Redakteure dieses Mediums sind in der Steiermark dadurch aufgefallen, das BZÖ über die Grenzen einer fairen Berichterstattung hinaus tot zu schreiben. So hat die Kleine Zeitung mit gezielten Umfragen eine Woche vor der Wahl eine Stimmung erzeugt, mit der suggeriert wurde, dass jede Stimme für eine Kleinpartei eine verlorene sei. Diese Vorwahlberichterstattung in der Steiermark hatte nichts mehr mit Sachlichkeit zu tun, sondern war ein besonders schlimmes Beispiel dafür, wie man mit dem Mäntelchen einer fairen Berichterstattung beinharte Politik im Interesse einer Großpartei macht. Zudem war die gesamte Berichterstattung zu Sachthemen in der Steiermark dadurch gekennzeichnet, lieber den journalistischen Busenfreund Hirschmann in die Höhe zu heben und das BZÖ, sowie seine Vertreter auf Landes- und Bundesebene nicht einmal zu ignorieren", kritisierte der steirische BZÖ-Obmann Gerald Grosz.

Diese Berichterstattung sei daher eher als journalistischer Krummstabterrorismus im Interesse einer großen Koalition zu bezeichnen gewesen. Sich jetzt über eine Analyse des Kärntner Landeshauptmannes hysterisch und gekünstelt aufzuregen, sei mehr als verlogen. "Ich würde der Führung der Kleinen Zeitung aber vor allem dem Eigentümer einmal empfehlen, die Berichterstattung der Kleinen Zeitung auf ihre Fairness, auf die Menschenwürde, aber vor allem auf das christlich-soziale Werteverständnis ehrlich und ohne Vorbehalte zu überprüfen. Man kann nicht Wasser predigen, aber ständig Wein trinken", so der Grosz abschließend.

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