EU-Förderungen für kleinere grenzüberschreitende Projekte

Nächste Einreichfrist für Industrieviertel endet am 31. Oktober

St. Pölten (NLK) - Die EU unterstützt Initiativen, die darauf abzielen, die neuen EU-Nachbarn besser kennen zu lernen, Gemeinsamkeiten zu entdecken und gemeinsam Projekte zu starten. Für grenzüberschreitende Schulprojekte, den Austausch zwischen Gemeinden, den Aufbau von Netzwerken mit Organisationen, die ein gemeinsames Interesse verfolgen, für grenzüberschreitende Seminare, Workshops und vieles mehr können Förderungen durch die EU beantragt werden.

Als Förderwerber können regionale und lokale Vereinigungen, Arbeitsgemeinschaften, Schulen (Schulerhalter), Personengruppen oder Gemeinden auftreten. Im Industrieviertel ist Voraussetzung, dass das Vorhaben grenzüberschreitend ist und mit ungarischen oder slowakischen PartnerInnen durchgeführt wird. Bis zu 75 Prozent (maximal 4.000 Euro) der anfallenden Kosten können durch den so genannten INTERREG IIIa Kleinprojektefonds (für Projekte bis maximal 10.000 Euro Gesamtkosten) gefördert werden.

Eingereicht werden kann laufend; Projekte, die bis Jänner 2007 abgeschlossen werden, können noch bis Montag, 31. Oktober, eingereicht werden. Nähere Informationen und kostenlose Beratung beim Regionalmanagement-Büro Industrieviertel unter 02622/271 56 und e-mail office@industrieviertel.at. Im Internet gibt es Einreichformulare und Ausfüllhilfen unter www.industrieviertel.at oder www.regionalmanagement-noe.at.

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