LH Pröll gratulierte Bischof Klaus Küng zum 65. Geburtstag

Ist wertvolles Mitglied der Familie Niederösterreich geworden

St. Pölten (NLK) - Anlässlich des 65. Geburtstages des St. Pöltner Diözesanbischofs Dr. Klaus Küng lud Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll heute Mittag ins NÖ Landhaus. "Diese Feierstunde soll zeigen, dass Bischof Küng ein wertvolles Mitglied der Familie Niederösterreich geworden ist und den großen Respekt für ihn und für die von ihm während des vergangenen Jahres erbrachten Leistungen zum Ausdruck bringen", meinte Pröll. Küng habe die Diözese St. Pölten innerhalb kurzer Zeit aus den Schlagzeilen geführt und wieder Ruhe einkehren lassen. Zudem wolle man dem Bischof für das "gute Verhältnis und die Dialogbereitschaft zwischen der Diözese St. Pölten und dem Bundesland Niederösterreich" danken.

Bischof Küng beschrieb in seinen Dankesworten das vergangene Jahr in der Diözese St. Pölten als "sehr intensives Jahr", in dem er "in Niederösterreich viel Gutes erfahren" habe. Niederösterreich sei ein "sehr schönes Land, in dem eine sehr starke Entwicklung bemerkbar" sei und in dem er sich "wohl und zuhause" fühle.

Klaus Küng wurde am 17. September 1940 in Bregenz (Vorarlberg) geboren. Den Großteil seiner Jugend verbrachte er in Feldkirch, wo sein Vater als Arzt tätig war. Nach der Matura am Humanistischen Gymnasium im Jahr 1958 trat Küng in die Fußstapfen seines Vaters, wobei er zuerst in Innsbruck und dann in Wien Medizin studierte. Ab 1962 studierte er zusätzlich Philosophie und Theologie. Nach seiner Promotion an der Universität Wien im Jahr 1964 arbeitete Küng ein Jahr lang als Sekundararzt am Wiener Kaiserin-Elisabeth-Spital; sein Theologiestudium setzte er bereits 1965 an der Päpstlichen Lateran-Universität in Rom fort. 1969 schloss er dieses Studium mit dem Doktorat ab.

Am 23. August 1970 wurde Küng in Spanien zum Priester geweiht. Am 21. Jänner 1989 wurde er zum Bischof der 1968 errichteten Diözese Feldkirch berufen. Im Oktober des Vorjahres wurde er schließlich vom damaligen Papst Johannes Paul II. zum Nachfolger von Kurt Krenn, dem früheren Bischof von St. Pölten, bestellt.

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