Grossmann kämpft weiter für Erhalt des Bundesgestütes Piber

Bundesregierung steht unter Beobachtung

Wien (SK) - Erneut aufgeflammt ist in der Weststeiermark die Diskussion rund um das Bundesgestüt in Piber. Eine Absiedlung nach Niederösterreich wird kolportiert. Die SPÖ-Parlamentsfraktion hat aus diesem Grund im Parlament einen Entschließungsantrag eingebracht, der die Abwanderung dieser so wichtigen Einrichtung verhindern soll. "Die Beteuerungen von Landwirtschaftminister Pröll beruhigen nur mangelhaft. Zu oft sind Worte und Taten dieser Bundesregierung auseinandergefallen", stellte die steirische SPÖ-Abgeordnete Elisabeth Grossmann am Dienstag gegenüber dem Pressedienst der SPÖ fest. ****

Faktum ist, dass der Pferdebestand kontinuierlich reduziert wird, es an ZuchtexpertInnen mangelt und gleich in der Woche nach der Landtagswahl eine Kündigungswelle ausgebrochen ist. "Eine intensive öffentliche Beobachtung der Geschehnisse rund um das Gestüt Piber ist daher unerlässlich", betonte Grossmann.

"Die Bevölkerung kann jedenfalls sicher sein, dass ich mich weiterhin für den Verbleib des Gestüts einsetzen werde. Denn wir dürfen es nicht zulassen, dass dieses Herzstück steirischer Identität verloren geht. Zur Klärung der Frage, in welcher Qualität das Gestüt Piber künftig erhalten bleibt, wird auf meine Einladung hin der Vorsitzende des Aufsichtsrates 'Spanische Hofreitschule -Bundesgestüt Piber', Herr Dr. Johannes Abentung, zu einem überparteilichen Gespräch nach Köflach kommen", schloss Grossmann. (Schluss) up/mp

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