Vilimsky: Haiders Wehleidigkeit ist bemitleidenswert!

Haider längst zum uninteressanten Altpolitiker mutiert!

Wien, 24-10-2005 (fpd) - "Wirklich bemitleidenswert" ist für den Landesparteisekretär der Wiener FPÖ, Harald Vilimsky, die jüngste Aussage des Kärntner Landeshauptmannes. Haider entblöde sich nicht die untergriffigen und haltlosen Attacken der vereinigten Medienlandschaft gegen HC Strache als "Erfolgsrezept" zu beschreiben und suche einmal mehr die Fehler für sein eigenes Scheitern bei der Wiener Wahl bei allen anderen.

Faktum sei, daß Haider mit Unterstützung von Westenthaler und anderen uninteressanten Altpolitikern in Wien einen Wahlkampf abseits der Wahrnehmungsgrenze geführt habe. Anstatt dafür die Verantwortung zu übernehmen und seinen Gefolgsleuten eine Zukunftsperspektive zu bieten, versteige sich der Kärntner Landeshauptmann in wilde Verschwörungstheorien und betreibe einmal mehr Realitätsverweigerung. Langsam müsse man wirklich daran zweifeln, ob Haider noch Herr seiner selbst ist, so Vilimsky.

Die FPÖ stehe heute weit besser da als vor der Parteispaltung. Diese sei ein Reinigungsprozeß gewesen. All jene Politiker, die Politik entgegen der Bevölkerung betreiben, hätten sich zum orangenen Bündnis bekannt, während die Idealisten, die Konstruktiven, die Unangepassten bei der FPÖ verblieben wären. Egal ob Haider die 297 Regierungsumbildung vornehme oder nicht: Sein BZÖ ist Geschichte und das "dritte Lager" bei HC Strache in besten Händen. Das wüßten auch all jene, vor deren Augen sich jetzt schön langsam die Nebel lichten. Haiders Zeit ist vorbei! Möglicherweise schon demnächst auch in Kärnten, so Vilimsky abschließend. (Schluß) jen

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