Lopatka: ÖVP legte bei 25 von 29 Wahlen an Stimmen und Prozenten zu

Erfolgreiche Arbeit für Österreich wird fortgesetzt

Wien, 24. Oktober 2005 (ÖVP-PK) "Bei der gestrigen Wiener Gemeinderatswahl hat die ÖVP am stärksten von allen Parteien zugelegt. Das ist ein gutes Signal im urbanen Bereich. Dass Gusenbauer und Van der Bellen da nervös werden ist verständlich." Dies sagte heute, Montag, ÖVP-Generalsekretär Abg.z.NR Dr. Reinhold Lopatka Richtung SPÖ und Grünen. "Die ÖVP hat bei den letzten neun Landtagswahlen drei Mandate zulegen können", entgegnete Lopatka der Behauptung Gusenbauers, dass die Regierung ihre Legitimationsbasis verloren habe. ****

Mit einem Zugewinn von 2,4 Prozent habe die ÖVP Wien mit Dr. Johannes "Gio" Hahn zwei zusätzliche Mandate gewinnen und "ihren Stimmenanteil im Vergleich zu 2001 um 7.927 Stimmen ausbauen können. Gleichzeitig hat die SPÖ in Wien 8.322 Stimmen verloren. Die SPÖ und Häupl sind, ganz im Gegensatz zu den starken ÖVP-Landeshauptmännern, weit hinter ihren Erwartungen zurückgeblieben. Die 50-Prozent-Marke wurde eindeutig verfehlt", sagte der ÖVP-Generalsekretär. "Einen Sensationssieg fuhr Ursula Stenzel im ersten Bezirk ein. Mit einem Plus von zehn Prozent und sensationellen 43,3 Prozent wurde sie zur Bezirksvorsteherin gewählt. Das und weitere andere hervorragende Bezirksvertreterergebnisse zeigen, dass die ÖVP als Stadtpartei auch Erfolge verzeichnen kann. Die SPÖ erreichte in der Inneren Stadt nur 29 Prozent." Auch die Grünen seien weit unter ihrem Wahlziel geblieben. "Im Unterschied zu den Wiener Grünen haben Gio Hahn und die ÖVP Wien ihr Wahlziel klar erreicht."

"Bei der Nationalratswahl 2002 hat die ÖVP 27 Mandate dazu gewinnen können. Bei den nachfolgenden neun Landtagswahlen konnten wir drei weitere Mandate zulegen. Seit dem 4. Februar 2000 hat die ÖVP damit bei 29 Wahlen 25 Mal Stimmen und Prozentpunkte dazu gewinnen können. Die erfolgreiche Arbeit der ÖVP für Österreich wird trotz aller Unkenrufe von Gusenbauer und Van der Bellen zum Trotz bis zum Wahltermin im Herbst 2006 eine Fortsetzung finden",
so Lopatka abschließend.

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