ÖGB weist Vorwürfe von Steuerschulden zurück

ÖGB-Finanzchef und Leitender Sekretär Weninger: "Haben allen gesetzlichen Rahmenbedinungen entsprochen"

Wien (OTS) - Wien (ÖGB). "Der ÖGB hat keine Steuerschulden und wir sind uns dessen sicher, dass wir alle gesetzlichen Rahmenbedingungen erfüllt haben", weist Günter Weninger, Leitender Sekretär und Finanzchef im ÖGB, einen Bericht in der morgigen Ausgabe der Oberösterreichischen Nachrichten zurück, demnach der ÖGB 30 bis 40 Millionen Euro Steuern schuldig geblieben wäre, als er im Dezember 2002 49 Prozent seiner BAWAG-Anteile in seine Stiftung eingebracht hatte. ++++

Der ÖGB habe weder Steuerschulden noch gibt es eine Vorschreibung der zuständigen Finanzbehörde. "Daher kann auch nicht von einer Zurückhaltung einer etwaigen Steuervorschreibung die Rede sein", stellt Weninger in einer Aussendung des ÖGB fest.

Bemerkenswert findet der Finanzchef des ÖGB, dass Medien offensichtlich vom Finanzministerium früher über Anzeigen informiert werden als die Betroffenen selbst. Weninger abschließend: "Der ÖGB hat keinerlei Steuerschulden und wir sind überzeugt, den gesetzlichen Rahmen auch entsprochen zu haben." (ew)

ÖGB, 19. Oktober 2005

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