STEIBL: WICHTIGER SCHRITT ZUR ANERKENNUNG VON PFLEGELEISTUNGEN

Wien (ÖVP-PK) - Mit dem heutigen Beschluss im Ministerrat hat
diese Regierung einen weiteren wichtigen Schritt zur Anerkennung von Pflegeleistungen gesetzt. Das sagte heute, Dienstag, ÖVP-Familiensprecherin Abg. Ridi Steibl anlässlich der Änderungen bei der Familienhospizkarenz. "Es bedeutet eine wesentliche Erleichterung für Mütter und Väter zu wissen, dass sie künftig bis zu neun Monate in Karenz gehen können, um ihr schwer krankes Kind zu betreuen", so Familiensprecherin Ridi Steibl. Darüber hinaus wird die Einkommensgrenze für den Bezug von Mitteln aus dem Härteausgleichsfonds von 500 auf 700 Euro angehoben. "Damit wird besonders Alleinstehenden das finanzielle Auskommen erleichtert. Mit dem heutigen Beschluss wurde eine großartige sozialpolitische Maßnahme, die die einzige dieser Art in Europa darstellt, weiter verbessert", so die Abgeordnete. ****

"Die Möglichkeit der Familienhospizkarenz bietet somit mehrere wesentliche
Vorteile: Für jeden Schwerkranken ist es eine Erleichterung zu wissen, dass er im Kreise seiner Familie rund um die Uhr liebevoll betreut wird. Österreich ist damit auch zum Vorreiter im Hinblick auf ein würdevolles Sterben als Grundrecht jedes Menschen geworden.
Und jede Arbeitnehmerin oder jeder Arbeitnehmer muss für diesen Fall nicht um den Verlust des Arbeitsplatzes fürchten", so Steibl abschließend.
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