Kaiser: SPÖ-Kritik an Seebühne wird durch Rechnungshofbericht bestätigt

Politische Verantwortung liegt klar beim Kärntner Landeshauptmann

Klagenfurt (SP-KTN) - Auch der stellvertretende Klubobmann der Kärntner Sozialdemokraten, LAbg. Peter Kaiser fordert Konsequenzen aus dem Bericht des Kärntner Landesrechnungshofes über die Finanzgebarung der Wörtherseebühne im vergangenen Jahr. "Es gibt eine klare politische Verantwortlichkeit. Diese liegt bei Landeshauptmann Dr. Haider, der die Seebühne in der Vergangenheit ja sogar persönlich in seine Zuständigkeit genommen hat", betont Kaiser und beharrt auf lückenloser Aufklärung aller Sachverhalte zur und rund um die Seebühne. Kaiser: "Wir sollten jegliche Polemik weglassen, die Fakten sprechen ohnehin schon für sich", so Kaiser.

Kaiser zugleich auch Vorsitzender des vom Kärntner Landtag eingesetzten Untersuchungsausschuss zur Aufklärung der Vorgänge rund um die Wörtherseebühne verweist auch auf die weitere Vorgangsweise im Untersuchungsausschuss. "Die neuerliche Vorladung von Renato Zanella bleibt aufrecht (Anmerkung: Der Beinahe-Intendant der Seebühne war bereits drei Mal vorgeladen worden, aber nie erschienen). "Außerdem wurden Kulturamtsleiterin Erika Napetschnig und der Ex-Geschäftsführer der Seebühnen-Betreibergesellschaft, Bernhard Sapetschnig, für die nächste Sitzung vorgeladen und müssen ein zweites Mal aussagen, um Aufklärung in viele Widersprüchlichkeiten und offene Fragen zu bringen", so Kaiser abschließend.

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