Wiener ÖVP fordert Transparenz bei Flächenwidmungen ein

Wien (OTS) - Mehr Informationen und bessere Auskunftsmöglichkeiten bei anstehenden Flächenwidmungen, erläuternde Stellungnahmen der Dienststellen via Brief auf Eingaben von Bürgerinnen und Bürgern, die Berücksichtigung von Veränderungswünschen bereits in der magistratsinternen "Gründruck"-Phase: Dies sind die wesentlichen Reformvorschläge seitens der Wiener ÖVP im Bereich der Flächenwidmungsverfahren, die Planungssprecher GR Mag. Alexander Neuhuber im Rahmen eines Mediengespräches am Dienstag präsentierte. Die bisherige Möglichkeit, erst in der sogenannten "Rotdruck"-Phase Veränderungen einzugeben bzw. Stellungnahmen zu deponieren, sei in der Realität eine "sehr bürgerferne Praxis", betonte Neuhuber. Er verwies hierbei auf die Steiermark, die laut Neuhuber bereits in der Frühphase bei Flächenwidmungen eventuelle Stellungnahmen seitens Betroffener zulasse. In Richtung "Planwertausgleich", also bei möglichen Gewinnen und Verlusten durch Aufzonungen bzw. Rückwidmungen, forderte Neuhuber ein entsprechendes geregeltes Verfahren.

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