Arbeitslosigkeit unter Schwarz-Grün dramatisch angestiegen

Winterauer: Die Alternative für Oberösterreich heisst mehr Zusammenhalt!

Linz (OTS) - "In den zwei Jahren schwarz-grüner Koalition in Oberösterreich ist die offizielle Zahl der Arbeitslosen und der Personen in Schulungen in unserem Bundesland um rund 3000 bzw. um 9,6 Prozent gestiegen. Besonders dramatisch war der Anstieg bei den Frauen (11 Prozent), bei den Jugendlichen waren 747 mehr arbeitslos als vor zwei Jahren. Berücksichtigt man, dass das Wirtschaftsforschungsinstitut festgestellt hat, dass es in Oberösterreich eine besonders hohe versteckte Arbeitslosigkeit (z.B. PensionsvorschussbezieherInnen, Arbeitslose im Krankenstand,, Lehrstellensuchende) und damit um 50 Prozent mehr Arbeitslose gibt als offiziell ausgewiesen, sind derzeit mehr als 40.000 OberösterreicherInnen ohne Job. Kein Wunder, dass in der jüngsten Umfrage von Jaksch&Partner Anfang September 57 Prozent angeben, dass Schwarz-Grün im Kampf gegen die Arbeitslosigkeit schlecht bzw. weniger gut agiert. Nur 21,3 Prozent haben eine gute Meinung, 21,6 Prozent geben keine Antwort. Und nur 14 Prozent glauben, dass die schwarz-grüne Koalition den Herausforderungen der Zukunft in Oberösterreich gewachsen ist", zeigt SPÖ-Landesgeschäftsführer LAbg. Reinhard Winterauer auf.

"Arbeitslosigkeit spaltet die Gesellschaft. Was wir brauchen, ist aber mehr Zusammenhalt. Es sollen alle an Wohlstand und Fortschritt teilhaben. Nicht einige wenige sollen groß profitieren, und die anderen zahlen einen hohen Preis, bis hin zur Angst. Es hat schon lange nicht mehr so eine Angst um den Arbeitsplatz gegeben", weist der SP-Geschäftsführer auf die mit großem erfolg laufende Herbstkampagne der SPÖ Oberösterreich "Zusammenhalt. Braucht neuen Mut" hin.

"Wir nehmen die Sorgen und Nöte der Menschen ernst. Wir bleiben bei unserem Kurs der sozialen Gerechtigkeit und des sozialen Zusammenhalts. Wir machen uns stark für zukunftsorientierte Ausbildungs- und Arbeitsplätze, für ein besseres Miteinander am Arbeitsplatz, für die Wahrung der Rechte der ArbeitnehmerInnen und für gerechte und menschenwürdige Einkommen - speziell für Frauen. Nur wenn es den Menschen gut geht, geht es auch der Wirtschaft gut", schließt Winterauer.

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