Internationales Symposion "Media Regulation, Censorship, and the Potential for Corruption" im ORF-Zentrum Wien

Wien (OTS) - Das Institut für den Donauraum und Mitteleuropa
(IDM), das DeWitt Wallace Center for Media and Democracy (Duke University) und der Österreichische Rundfunk sind Veranstalter des internationalen Symposions "Media Regulation, Censorship, and the Potential for Corruption: Practices, Protecting or Controlling the Public" am Freitag, dem 21., und am Samstag, dem 22. Oktober 2005, im ORF-Zentrum Wien. Dabei werden prominente Experten aus dem In- und Ausland Themenbereiche wie "Censorship by State and Self-Censorship" und "How Should Broadcast Licenses Be Awarded" erörtern.

In einem Pressegespräch in englischer Sprache am Freitag, dem 21. Oktober, um 12.00 Uhr im ORF-Zentrum Wien, Sitzungssaal der Kaufmännischen Direktion, werden seitens der Veranstalter die beiden Vorsitzenden der Tagung, Vizekanzler a. D. Dr. Erhard Busek, Vorsitzender des Instituts für den Donauraum und Mitteleuropa, Sonderkoordinator des Stabilitätspakts für Südosteuropa, und Ellen Mickiewicz, PhD, Professor an der Duke University, USA, Rainer Rosenberg, Leiter Produktionsgruppe Spezialprogramme, ORF, und weitere Teilnehmer die Zielsetzungen des Symposions erläutern.

Wir bitten um Zu- oder Absage bis spätestens Donnerstag, den 20. Oktober, per E-Mail unter praesentation@orf.at oder telefonisch unter (01) 87878 - 14384 (Anrufbeantworter).

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