Bundesfinanzminister Grasser sieht dem Beitritt Sloweniens 2007 in die Eurozone sehr positiv entgegen

Ljubljana (OTS) - Finanzminister Karl-Heinz Grasser war heute bei Sloweniens Finanzminister Andrej Bajuk und dem slowenischen Gouverneur der Notenbank Mitja Gaspari in Lublijana zu Besuch.

Die Entscheidung über den Beitritt Sloweniens in die Eurozone wird unter der österreichischen EU-Präsidentschaft 2006 getroffen. Im Zuge der bilateralen Gespräche betonte Grasser, dass es erfreulich ist, wie erfolgreich die notwendigen Reformen in Slowenien umgesetzt werden, um einen reibungslosen Beitritt in die Eurozone 2007 zu gewährleisten. So konnte Slowenien seine Inflation von knapp 9 % im Jahre 2000 auf 2,5 % reduzieren und hat mit dem Erreichen eines Budegetdefizits von 2 % auch dieses relevante Kriterium ausgezeichnet gemeistert.
Slowenien ist einer der wichtigsten Handelspartner Österreichs. So konnten die Exporte Österreichs nach Slowenien 2004 um 28 % gesteigert werden und erreichen nahezu 2 Milliarden Euro.

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