VP-Walter: Arroganz der SP-Stadtregierung kennt auch bei der Stadtplanung keine Grenzen

Wien (VP-Klub) - Von der Stadt Wien wurde der Startschuss für den Bau des Einkaufszentrums in der Leopoldstadt rund ums Ernst Happel Stadion gegeben, obwohl im Gemeinderatsausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr immer wieder auf die verheerenden Folgen aufmerksam gemacht wurde. "Nicht nur die Nahversorgung rund ums Stadion ist durch die Abwanderung von Geschäften stark gefährdet, sondern auch das zusätzliche Verkehrsaufkommen zieht massive Probleme mit sich. Proteste aller Oppositionsparteien wie auch der Bürger werden von der SP-Stadtregierung ignoriert. Auch die undurchsichtigen Machenschaften, die hinter dem Projekt stehen, wurden bis dato nicht offengelegt. Der Bau des EKZ stinkt zum Himmel", so Norbert Walter, Landesgeschäftsführer der ÖVP Wien.

Wie die ÖVP Wien schon des öfteren hinwies, wurden die Grundstücke von der Stadt Wien ohne jegliche Ausschreibung an die Firma LSE-LiegenschaftsentwicklungsGmbH, eine 100%ige Tochter der Wien Holding, zu einem ortsunüblichen Preis praktisch verschenkt. Den Kaufpreis erhält die Stadt Wien unverzinst erst in eigenen Jahren und übernimmt zudem noch die Abbruchkosten. Walter dazu: "Das Projekt EKZ rund um das Ernst Happel Stadion ist ein Paradebeispiel für die Freunderlwirtschaft und die Steuergeldverschwendung der SP-Stadtregierung - die Arroganz gegenüber den Interessen der Wienerinnen und Wiener kennt auch bei der Stadtplanung keine Grenzen."

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