Hakl: Herfkens Aussagen beruhen offensichtlich auf Desinformation

Wien, 14. Oktober 2005 (ÖVP-PK) Mag. Karin Hakl, ÖVP-Nationalratsabgeordnete und Entwicklungszusammenarbeit-Sprecherin, wies heute die Aussagen von Eveline Herfkens zur österreichischen Entwicklungszusammenarbeit gegenüber der Wochenzeitschrift "Die Furche" scharf zurück "Die Aussagen von Frau Herfkens zur österreichischen Entwicklungspolitik beruhen auf offensichtlicher Desinformation. Es ist unverständlich, dass die UN-Informationsbeauftragte zu den Millenniumszielen so wenig über die Leistungen der österreichischen Entwicklungszusammenarbeit Bescheid weiß", so Karin Hakl. ****

Hakl erinnerte Herfkens daran, dass Österreich 2005 und 2006 das EU Monterrey Ziel von 0,33 Prozent BNE für 2006 klar überschreite und zwar 2005 mit 0,45 Prozent des BNE und 2006 mit 0,43 Prozent des BNE. Bis 2010 werde Österreich seine Mittel für Entwicklungszusammenarbeit mehr als verdoppeln und 0,51 Prozent des BNE für die Bekämpfung der Armut, von Hunger und Katastrophen bereitstellen. "Das ist eine Leistung dieser Bundesregierung und ihrer Außenministerin Ursula Plassnik, die sich in besonderer Weise eingesetzt hat", so Hakl.

Darüber hinaus empfahl Hakl die Lektüre des jüngst erschienenen OECD-Berichtes des Entwicklungshilfeausschusses, der der österreichischen Entwicklungszusammenarbeit ein positives Zeugnis ausstelle. Sie rief auch den für Entwicklungszusammenarbeit zuständigen EU-Kommissar Louis Michel in Erinnerung, der die Leistungen Österreichs bei seinem Besuch im Juni als "sehr engagiert bezeichnet" hatte.

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