FEKTER: DER GEWALT GEGEN FRAUEN GESCHLOSSEN ENTGEGENTRETEN

Wien (ÖVP-PK) - Die Europäische Volkspartei setzt mit ihrer heutigen Konferenz im österreichischen Parlament einen weiteren Schwerpunkt gegen Zwangsheirat, Ehrenmorde und Genitalverstümmelung gegenüber Frauen.
Die österreichische Bundesregierung nimmt dieses Thema so ernst, dass alle Ministerinnen von ÖVP und BZÖ geschlossen an dieser EVP-Frauenkonferenz teilnehmen und dazu auch konkrete Aktivitäten für die österreichische EU-Präsidentschaft und bei der UNO vorbereiten, stellte Freitag ÖVP-Justizsprecherin Abg. Dr. Maria Fekter fest.****

Mit erschütternden Berichten wurde dokumentiert, dass Zwangsheirat, Ehrenmorde und Genitalverstümmelungen auch in westlichen Gesellschaften in einem erschreckenden Ausmaß vorkommen. Außenministerin Ursula Plassnik dazu: "Niemals wegsehen, niemals aufgeben." Für Fekter ist es daher äußerst unpassend, wenn die Grüne Abgeordnete Weinzinger diese wichtige Veranstaltung verunglimpft. Fekter hätte sich von den Grünen eine konstruktive Mitarbeit an diesem Dialog erwartet, anstatt Unwahrheiten zu verbreiten und scheinheilige Kritik anzubringen. Sie fordert die Grünen auf, im Interesse der Frauen hier mehr Solidarität zu zeigen.

Diese internationale Konferenz in Wien, an der 25 Länder teilnehmen, zeigt, wie notwendig eine vernetzte Vorgangsweise ist, um der Gewalt gegen Frauen entschlossen entgegenzutreten.

Im übrigen stellte Fekter fest, dass diese Veranstaltung der EPP-Frauen (European People’s Party) vom ÖVP-Parlamentsklub organisiert wurde.
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