Kickl: "FPÖ stellt politischen Entmündigungsantrag gegen Grüne"

Am 23. Oktober entscheidet unabhängige Jury

"Die FPÖ stellt hiermit einen politischen Entmündigungsantrag gegen die Grünen." Das erklärte heute FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl in einer Reaktion auf die Verhetzungsvorwürfe David Ellensohns gegen FPÖ-Obmann HC Strache. "Dann kann Michael Häupl endlich auch ganz offiziell die Sachwalterschaft übernehmen, die er über die Wiener Grünen inoffiziell ja schon lange innehat."

Das Vorgehen der Möchtegernregierungspartei sei ganz bezeichnend: Man diffamiere denjenigen, der Mißstände aufdecke, anstatt sich über die Mißstände selbst aufzuregen, sagte Kickl. Wer sehenden Auges durch Wien gehe, könne nicht leugnen, daß HC Strache mit seiner Kritik recht habe.

Meinungsfreiheit sei für Van der Bellen, Vassilakou, Ellensohn und Co. nur ein leeres Wort. Daß jetzt die Gerichte bemüht würden, zeige, daß diesen Leuten in ihrer Verzweiflung nichts mehr einfalle. Vor allem Van der Bellen solle sich endlich einmal aus seinem wissenschaftlichen Elfenbeinturm herauswagen, seine Kohorten zurückpfeifen und sich um die tatsächlichen Probleme der Menschen kümmern.

Über den von der FPÖ mit sofortiger Wirkung gestellten Entmündigungsantrag werde am 23. Oktober eine unabhängige Jury befinden, nämlich die Wählerinnen und Wähler. "Dann wird so manche grünliche Seifenblase zerplatzen", zeigte sich Kickl überzeugt.

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