HORNEK: NUR THEATERDONNER VON SEITEN DER OPPOSITION

Obmann im RH-Unterausschuss verweist auf umfassenden Erhebungsbericht der Gesundheitsministerin und morgigen Gesundheitsausschuss

Wien (ÖVP-PK) - Die Vorwürfe der SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Doris Bures sind rein als parteipolitischer Theaterdonner zu werten, von Verwässern oder Verzögern kann überhaupt keine Rede sein, wies heute, Dienstag, der Obmann des Ständigen Rechnungshofunterausschusses, Erwin Hornek, die Aussagen zurück. Er verwies auf den heutigen Beschluss im Rechnungshofunterausschuss, wonach die Gesundheitsministerin binnen vier Wochen einen umfassenden Erhebungsbericht vorlegen werde. "Es herrscht also völlige Transparenz", so Hornek weiter. ****

Der Abgeordnete verwies zudem auf den morgigen Gesundheitsausschuss, in dem eine Regierungsvorlage behandelt wird, mit der Naturalrabatte für Ärzte mit Hausapotheken verboten werden. Die Vorarbeit dafür sei im Gesundheitsministerium bereits vor langem begonnen worden. "Wir haben den Handlungsbedarf schon lange vor der SPÖ erkannt und schnellstens gehandelt", so der Obmann abschließend.
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