BO Amann verlangt Gebührenbefreiung von Gesellschafterdarlehen!

Investitionen nicht länger bestrafen!

Wien (OTS/RFW) - Nach der Forderung der Abschaffung der Kreditvertragsgebühr sowie der Einführung einer pauschalierten Grundbucheintragungsgebühr verlange er auch eine Gebührenbefreiung von Gesellschafterdarlehen, so der RFW-Bundesobmann und FP-Wirtschaftssprecher im Vorarlberger Landtag, KO Ing. Fritz Amann, in einer Aussendung.

Amann dazu: "Mit dem Missstand, dass jedes Mal, wenn in eine Kapitalgesellschaft investiert wird, der Fiskus zuschlägt muss, ein für alle mal Schluss sein. Es ist doch nicht einzusehen, wenn ein Gesellschafter privates Geld in die Hand nimmt und dies in seine Firma als Darlehen einbringt, dafür auch noch eine Gebühr an das Finanzamt zu leisten hat. Dieses Fiskalunikum gehört daher sofort abgeschafft, denn diese Vorgangsweise verhindert dringend notwendige Investitionen. "

Dieses investitionsfeindliche Klima hat dazu geführt, dass Österreich im Wirtschaftsranking weiter gewaltig an Boden verliert und sogar gegen ein EU-Neumitglieder wie Estland zurückgefallen ist. Dazu kommen noch Kollektivvertragsabschlüsse jenseits der Schmerzgrenze, welche die Wirtschaft an den Rand des Ruins drängen. Wenn die Bundesregierung diesem unwürdigen Treiben auf dem Rücken der Wirtschaft weiter tatenlos zusehe, dann werde unser Land bald die rote Laterne erobern und nicht in die europäische Spitze vorstoßen, wo man längst sein könnte, wenn man wirtschaftsfreundliche Politik betreiben würde, so der RFW-Bundesobmannes, Ing. Fritz Amann, abschließend (Ende)mb

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