ÖVP-Obmann Martinz bei eigener Partei abgeblitzt

Politisches Leichtgewicht kann sich in Klagenfurt nicht durchsetzen

Klagenfurt (OTS) - Mit seiner Forderung, ein Zeichen der
Erneuerung in der ÖVP Klagenfurt zu setzten, ist das politische Leichtgewicht, Josef Martinz, bei seiner eigenen Partei in Klagenfurt eiskalt abgeblitzt. "Ein Parteiobmann, der sich nicht einmal im ÖVP-Klub einer Stadtorganisation mit seinen Forderungen durchsetzen kann, zeigt, dass die politische Einschätzung von ÖVP-Stadtrat Dieter Jandl, Martinz sei ein politisches Hascherl, offenbar doch zutrifft", so der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz heute.

Das von Martinz erwartete "Zeichen der Erneuerung" sei ein Zeichen der Vergangenheit, "denn nicht anders ist es zu verstehen, dass der Uraltstadtrat Walter Zwick neuer Vizebürgermeister von Klagenfurt wird", so Strutz.
Dementsprechend schlecht werde es um die Stadt bestellt sein, wenn die Altherrenpartie der ÖVP - Scheucher, Zwick und Jandl - die Zukunft der Landeshauptstadt gestalten sollen. "Die Erneuerung läuft" hatte Martinz noch gestern großspurig verkündet. "Wenn dies mit diesem Tempo so fortschreitet, wird die ÖVP bald im Guinnessbuch der Rekorde eine Seite, als älteste Funktionärsriege mit Sesselkleberqualität, einnehmen", betonte Strutz.

Rückfragen & Kontakt:

Die Freiheitlichen in Kärnten

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZK0001