Belakowitsch-Jenewein: Hospizbewegung ist Lebensbegleitung bis zum letzten Atemzug!

Am Welthospiztag soll die Politik all jenen ehrenamtlichen Mitarbeitern der Hospizbewegung danken, ohne deren zutun ein Sterben in Würde nicht möglich wäre!

Wien, 08-10-2005 (fpd) - Die Hospizbewegung stellt die Antwort auf eine Gesellschaft dar, die Sterbende an den Rand zu drängen versucht. Sie ist Lebenshilfe bis zum letzten Atemzug und noch darüber hinaus. Somit ist es das Ziel der Hospizbewegung das Sterben als Bestandteil des Lebens wieder verstärkt in das öffentliche Bewusstsein zu rufen. Dem Sterbenden wie auch den Angehörigen soll ein würdevoller Lebensabschnitt ermöglicht werden. So ist den vielen Freiwilligen eines gemeinsam, die Achtung vor dem Leben und der Respekt dem einzelnen gegenüber, so heute die Spitzenkandidatin der Wiener FPÖ in Ottakring, Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein, selbst Medizinerin und gesundheitspolitisch für die FPÖ tätig, zum heutigen Welthospiztag.

Auf dem Weg der Begleitung bestimmen die Betroffenen und die Angehörigen selbst, welchen Weg sie gehen möchten und wie weit und intensiv sie begleitet werden möchten. In Österreich findet 90% der Hospizarbeit ehrenamtlich statt. Es ist die Aufgabe der Politik die passenden Rahmenbedingungen für ehrenamtliche sowie die professionellen Begleiter zu schaffen. Neben einer professionellen Koordination sind die Einschulung, Weiterbildung aber vor allem die Supervision ein wesentlicher Faktor. So wird es notwendig sein, dass auch die öffentliche Hand ihren Beitrag dazu leistet um langfristig eine Qualitätssicherung sicher zu stellen und auch den flächendeckenden Ausbau zu ermöglichen, so Dr.Belakowitsch-Jenewein abschließend. (Schluß) jen

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