SP-Valentin: Stadt Wien auch beim Radverkehr am Puls der Zeit

Forderungen von VP-Kenesei großteils bereits verwirklicht

Wien (SPW-K) - "Die Stadt Wien ist auch hinsichtlich der von ihr getroffenen Maßnahmen im Radfahrbereich am Puls der Zeit. Die Kritik von VP-Kenesei geht daher ins Leere und ist in Wirklichkeit nichts anderes als ein krampfhafter Versuch der Wiener ÖVP, sich mit Hilfe des ehemaligen grünen Politikers Kenesei sich als Pseudo-Konkurrent anderer Parteien auch in diesem Bereich zu profilieren", reagierte Freitag SP-Gemeinderat Erich Valentin in einer Replik im Pressedienst der SPÖ Wien auf die Äußerungen des VP-Mandatars. In einigen Bereichen, so Valentin, fordere Kenesei sogar etwas, was es längst gäbe, und das sogar ohne Gebühr, betonte Valentin mit Hinweis auf die bei der Errichtung von geförderten Wohnhausanlagen übliche Zurverfügungstellung von versperrbaren Radabstellräumen.

Valentin wies zudem darauf hin, dass Untersuchungen über die Errichtung von Fahrradboxen im öffentlichen Raum angestellt würden, dabei aber eingehende Prüfungen der jeweiligen Standorte und die Berücksichtung unterschiedlichster Auflagen nicht aus den Augen gelassen werden dürften. Er erinnerte daran, dass u.a. im Bereich des neu gestalteten Bahnhofsvorplatzes des Bahnhofes Wien-Liesing eine überdachte Radstellanlage errichtet worden wäre und sicherlich weitere in anderen Teilen Wiens folgen würden.

Erstaunt zeigte sich Valentin über die Meinung von Kenesei zur City-Maut und zu Tempo 50 in der Stadt. In seiner Zeit als Grünmandatar habe sich Kenesei seiner Erinnerung nach niemals lautstark gegen die von seiner Partei geforderte City-Maut und Tempo 50 in der gesamten Stadt ausgesprochen, meinte der SP-Mandatar. Jetzt der SPÖ unterstellen zu wollen, sie schikaniere die AutofahrerInnen mit der nicht bestehenden City-Maut und Tempo 50 sei daher kurios, meinte Valentin. Wenn angesichts der Fakten jemand nicht am Verkehrs-Puls der Zeit ist, dann Gemeinderat Kenesei", schloss Valentin. (Schluss)

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