Amon: Bevölkerung erteilt SPÖ-Vorschlägen klare Absage

Bildungsministerin Gehrer hat rechtzeitig richtige Maßnahmen eingeleitet

Wien, 7. Oktober 2005 (ÖVP-PK) Die heute bereits zum wiederholten Male vorgebrachten "vollkommen unqualifizierten Aussagen" von SPÖ-Bildungssprecher Erwin Niederwieser zur Situation des Bildungswesens wies heute, Freitag, ÖVP-Bildungssprecher Abg.z.NR Werner Amon aufs Schärfste zurück. "Nachdem der SPÖ nun in Umfragen die Menschen ausgerichtet haben, was sie von ihren
Vorhaben Notenabschaffung, Aufsteigen mit mehreren Nicht Genügend und Co halten, und gestern auch die Lehrerinnen und Lehrer klar gemacht haben, was sie von den Umsturzversuchen der SPÖ für das Bildungssystem halten, bleibt der SPÖ wohl nichts, als die 'beleidigte Leberwurst' zu spielen und in Totalopposition und Panikmache zu verfallen", sagte Amon. ****

Es sei ein Faktum, dass sich das österreichische Bildungssystem nicht verschlechtere, sondern entgegen Niederwiesers Behauptungen zum Positiven weiterentwickle, "auch wenn der SPÖ-Bildungssprecher dies nicht wahrhaben will". Das SPÖ-Bildungsprogramm sei schließlich in hoher Auflage gedruckt worden, "da wolle man es offensichtlich nicht einstampfen, nur weil die Menschen in Österreich diese Politik der Systemumsturz-Seifenblasen völlig ablehnen", sagte der ÖVP-Bildungssprecher.

Nach Amons Ansicht sei nun die Frage zu stellen, ob Studienergebnisse, die unter dem Deckmantel der Wissenschaft präsentiert worden seien, "in Wahrheit nicht bloß ein Freundschaftsdienst an der SPÖ" gewesen seien. "Die SPÖ war ja schon im Vorfeld der letzten Nationalratswahlen groß bei Versprechungen von Mandaten (siehe Knoll) oder Ministerämtern (siehe Broukal)", meinte der ÖVP-Bildungssprecher.

"Bildungsministerin Elisabeth Gehrer hat mit ihren Maßnahmenpaketen nach der 1. und 2. PISA-Studie vollkommen richtig, zeitlich sehr gut und unaufgeregt eine strukturierte Weiterentwicklung des Bildungssystem eingeleitet, die nun Schritt für Schritt nach dem Zeitplan, der allen Beteiligten seit Monaten bekannt ist, umgesetzt wird", führte der ÖVP-Bildungssprecher aus. "Der größte Dienst, den die SPÖ dem Land, den jungen Menschen, den Lehrerinnen und Lehrern sowie den Eltern erweisen könnte, wäre es, die Menschen, die im Bildungssystem arbeiten, in Ruhe arbeiten zu lassen, und nicht ständig ihre gute Arbeit herabzuwürdigen", so Amon. Wie Ernst die SPÖ nämlich die Arbeit gerade der Lehrerinnen und Lehrer nehme, habe sie gestern mit ihren polemischen und ideologischen Anwürfen zu den Aussagen der AHS-Lehrerinnen und -Lehrer bewiesen, schloss der ÖVP-Bildungssprecher.

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