Sobotka/Rausch: Jugend unterstützt neue Wohnbauförderung

"Junge Familien werden besonders gefördert!"

St. Pölten (NÖI) - "Die neue Wohnbeförderung passt sich den geänderten Bedürfnissen an. Zwei Punkte sind wesentlich: Einerseits die Unterstützung junger Familien, andererseits der verantwortungsvolle Umgang mit unserem Lebensraum", betont der zuständige Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka. "Damit werden die Forderungen der jungen Niederösterreicherinnen und Niederösterreich umgesetzt, die die Junge Volkspartei Niederösterreich im Frühjahr des Jahres im Rahmen des größten Brainstorming des Landes zusammengetragen und zusammengefasst hat", ergänzt die Landesobfrau der Jungen Volkspartei Niederösterreich (JVP NÖ), Bettina Rausch.

"Wir in Niederösterreich tun so viel für den Wohnbau wie kein anderes Bundesland. Deshalb setzen wir uns auch politisch immer ganz besonders ein, wenn die Zukunft der Wohnbauförderung auf dem Spiel steht. Es kommt aber nicht nur darauf an, wie viel man für den Wohnbau tut. Immer wichtiger wird auch, wie man es tut", so Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka.

"Mit dem neuen, vereinfachten System werden junge Menschen und junge Familien besonders unterstützt. Damit leistet das Land Niederösterreich auch einen wertvollen Beitrag, um ein Klima für Kinder in unserer Gesellschaft zu schaffen. Ein Eigenheim ermöglicht jungen Menschen ein selbstständiges und eigenverantwortliches Leben und ist ein Grund mehr, warum sich junge Menschen in Niederösterreich wohlfühlen", so JVP-Landesobfrau Bettina Rausch.

Die Eigenheimförderung besteht aus der Familienförderung, aus einem Punktesystem für nachhaltige Bauweise (100-Punkte Haus) sowie einem Bonus für Niedrigenergie und für Lagequalität.

Eine eigene, qualitative und finanzierbare Wohnung gehört zu den Grundbedürfnissen in unserer Gesellschaft. Wer nach den neuen Richtlinien sein Eigenheim baut, erzielt eine leistbare und höhere Wohnqualität", so Sobotka.

Umfassende persönliche Beratung und mehr Infos zur neuen Wohnbauförderung gibt es bei der Wohnbau-Hotline unter 02742/22 1 33 (ab 26. September, werktags von 8 - 16 Uhr) und im Internet auf www.noe.gv.at.

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