Schock: Laura Rudas beweist: Wiener SPÖ ist Hauptdrahtzieher der Krawall-Demos gegen FPÖ

Bürgermeister Häupl soll seine Jugend-Gemeinderätin umgehend zurückpfeifen und in einen Kurs für zivilisierte Politik schicken

Wien (OTS) - Nun ist die Katze aus dem Sack: Hinter der radikalen Sozialistischen Linkspartei (SLP) steht kein geringerer als die Bürgermeisterpartei selbst, wie sich gestern an einer Aussage von SPÖ-Jung-Gemeinderätin Laura Rudas herausgestellt hat. Dies stellte heute der stellvertretende Wiener FPÖ-Obmann Stadtrat DDr. Eduard Schock fest. ****

Gestern seien Vertreter aller Parteien zu einer Diskussion in der Walz-Schule geladen gewesen, so auch Laura Rudas von der SPÖ. Diese habe sich allerdings vorzeitig aus der Diskussion zurückgezogen und mit den Worten verabschiedet: "Ich muß jetzt leider gehen, weil ich noch eine Demonstration gegen die FPÖ organisieren muß". Dies werfe, so Schock, der auch an der Veranstaltung teilgenommen hat, aus demokratiepolitischer Sicht ein ausgesprochen negatives Schlaglicht auf die Bürgermeisterpartei.

Gerade die SLP zeichne sich durch absolute Unreife in demokratischer Hinsicht aus. "Stören eines politischen Mitbewerbers mit Randale und lautem Schreien in Megaphone sei alles andere als eine zivilisierte politische Auseinandersetzung. Bislang hat sich die SPÖ ja stets davon distanziert und gemeint, die SLP sei keiner ihrer verlängerten Arme. Nun aber stellt sich heraus - bewiesen durch die Aussagen vor den Schülern einer gesamten Klasse - daß diese Krawalldemos durch die SPÖ selbst in Person von Laura Rudas organisiert werden. Besonders kurios wird es, wenn eine mit absoluter Mandatsmehrheit ausgestattete Bürgermeisterpartei gegen eine Oppositionspartei demonstriert", kritisierte Schock.

Der FPÖ-Stadtrat forderte Bürgermeister Häupl dazu auf, seine Junggemeinderätin umgehend zurückzupfeifen und den Krawallen durch die Sozialistische Linkspartei Einhalt zu gebieten. "Genau das ist es nämlich, was die Menschen politverdrossen macht und eine katastrophale Wirkung auf die Wähleröffentlichkeit hat. Wir brauchen keine organisierten Krawalle durch die Bürgermeisterpartei, Herr Dr. Häupl. Stellen Sie derartiges umgehend ein", forderte Schock. (Schluß)

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