• 05.10.2005, 10:20:55
  • /
  • OTS0067 OTW0067

Morgen PK - Maßnahmen gegen Euro-Fälschungen

Bundeskriminalamt und Oesterreichische Nationalbank organisieren Training für Experten aus zehn Ländern Südosteuropas

Wien (OTS) - Ein Großteil der Eurofälschungen stammt aus Ost- bzw.
Südosteuropa. Auf Initiative des österreichischen Bundeskriminalamts
(.BK)wurde daher schon im Jahr 2003 die "Wiener Erklärung"
verabschiedet, die zu einer verstärkten Kooperation der betroffenen
Länder bei der Falschgeldbekämpfung führte. Das von Bundeskriminalamt
und Oesterreichischer Nationalbank diese Woche organisierte Training
hat zum Ziel, dass Eurofälschungen bereits in den Herstellungs - oder
Transitländern beschlagnahmt werden.

Beim Bundeskriminalamt wurde zu Schulungszwecken eine vollständige
"Fälscherwerkstatt" aufgebaut, die von den Kursteilnehmern nach
verwertbaren Beweisen durchsucht werden muss. Die Vertreter der
Medien haben die Möglichkeit, diese "Fälscherwerkstatt" vor der
Hausdurchsuchung zu besichtigen.

Anschließend werden der Direktor des Bundeskriminalamtes, Dr.
Herwig Haidinger, Mag. Dr. Gerhard Schulz, Kassendirektor der
Oesterreichischen Nationalbank, und Mag. Leopold Löschl,
Falschgeldexperte des Bundeskriminalamtes, die Zielsetzungen der
Schulungswoche erläutern.

Zeit: Donnerstag, 6. Oktober 2005,
       10:30 Uhr

 Ort:  Bundeskriminalamt
       Festsaal
       Josef-Holaubek-Platz 1
       1090 Wien

Die Vertreter der Medien sind zu diesem Termin herzlich
eingeladen.

Rückfragehinweis:
Bundeskriminalamt
Oberst Gerald Hesztera
Tel.: 0664 - 323 00 16

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NIN

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel