BRINEK: GRASSER LIEFERTE WEITERE BEWEISE FÜR ERFOLGE IN DER WISSENSCHAFTSPOLITIK

ÖVP-Wissenschaftssprecherin weist die Kritik Broukals zurück

Wien (ÖVP-PK) - Finanzminister Grasser weist auf jene falschen Zahlen hin, die die Abgeordneten Broukal und Grünewald ins Spiel gebracht haben, und dann daraus einen Schluss ziehen wollten. Das stellte heute, Dienstag, ÖVP-Wissenschaftssprecherin Abg. Dr. Gertrude Brinek zu den Aussagen des SPÖ-Abgeordneten Broukal fest.

"Grasser konnte exemplarisch heute im Ausschuss einiges richtig stellen, über OECD-Zahlen aufklären und lieferte weitere Beweise für die Erfolge in der Wissenschaftspolitik. Das oppositionelle Krisen-und Hungerlohn-Gerede ist unsensibel beziehungsweise ein grob fahrlässiges Urteil, das sich die Unis nicht verdient haben." Der überwiegende Teil der Unis und Fächer habe überhaupt kein Kapazitätsproblem; manche hätten auch nach der Schwerpunktbildung nur wenige Abgänger, führte Rektoren-Chef Badelt aus. Das OECD-Betreuungsverhältnis Wissenschafter/Innen zu Studierende betrage 1:15,6, in Österreich 1:13", so Brinek weiter.

"Die Bundesminister Gehrer und Grasser sicherten nicht erst heute mehr Mittel für die Unis zu", so die Abgeordnete. Gemeint seien dabei vor allem die aus den Konsequenzen des Unigesetzes 2002 entstandene Mehrkosten (Grundsteuer, Behindertenausgleichstaxen und zusätzlich Mittel für Gebäudesanierung, Laborausstattung u.a.). Die eingerichtete Arbeitsgruppe (Gehrer, Grasser, Rektorenkonferenz) tage bereits. Ministerin Gehrer habe einen kräftigen finanziellen Schub, der den Unis vier Jahre zugesichert werde, zugesagt, schloss die ÖVP-Wissenschaftssprecherin.
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