DONNERBAUER: REGIERUNGSZIEL IST ES, UNIS BESTMÖGLICH ZU UNTERSTÜTZEN

Wien (ÖVP-PK) - Österreich ist heute ein wichtiger Faktor in einem Europa des Wissens, in der europäischen Wissensgesellschaft. Die Exzellenzzentren wie zum Beispiel das Institut für Quantenoptik und Quanteninformation in Innsbruck und Wien (ÖAW) oder das Institut für Molekulare Biotechnologie in Wien (IMBA) (ÖAW), belegen dies. Ziel der Bundesregierung ist es, diese hervorragende Entwicklung weiter auszubauen, den jungen Menschen eine hervorragende Ausbildung zu ermöglichen und die Universitäten in ihrer Profilbildung bestmöglich zu unterstützen. Das sagte heute, Dienstag, ÖVP-Abg. Mag. Heribert Donnerbauer; Mitglied im Wissenschaftsausschuss, anlässlich des heutigen Wissenschaftsausschusses.

Donnerbauer verwies in diesem Zusammenhang auf das Universitätsgesetz 2002, mit dem Bildungsministerin Elisabeth Gehrer die größte Veränderung des österreichischen Universitätswesens seit 150 Jahren umgesetzt habe. "Das Universitätsgesetz 2002 wird mit großem Engagement von den Universitäten umgesetzt. Die Universitäten legen bereits ihre Rechnungsabschlüsse, es gibt schon die ersten Tätigkeitsberichte, die Entwicklungspläne der Universitäten sind fertig, die Verhandlungen über das formelgebundene Budget stehen vor ihrem Abschluss und die Vorbereitungen für die Wissensbilanz der Universitäten sind in der Endphase", so der ÖVP-Abgeordnete.

Auch der Fachhochschulbereich würden sich sehr gut entwickeln, so Donnerbauer. Seit dem Jahr 2000 hat sich dort die Zahl der Studierenden (WS 2004: 23.394) und der Studienanfänger/innen (WS 2004: 7.558) verdoppelt.

Die Ministerin werde auch weiterhin aktiv an der Umsetzung des Universitätsgesetzes arbeiten: Das Universitätsbudget 2007 bis 2009 werde steigen, ein weiterer wichtiger Schritt werden die Verhandlungen zu den Leistungsvereinbarungen 2007 bis 2009 mit den Universitäten sein. Bis spätestens Ende April 2006 werden die Universitäten ihre Entwürfe der Leistungsvereinbarungen für die Jahre 2007 bis 2009 vorlegen.

Der Abgeordnete wies zudem darauf hin, dass seit 2000 30 Bauvorhaben für Universitäten in Höhe von rund 200 Millionen Euro fertig gestellt wurden. "In den letzten Jahren haben die Universitäten 144 Millionen Euro für zusätzliche Infrastrukturmittel erhalten", schloss der Abgeordnete.
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