Grüne Mariahilf: Bezirksvorsteherin Kaufmann schmückt sich in Sachen Parkraumbewirtschaftung mit fremden Federn

Weihs: Bei Bezirks-SP blättert grüne Tarnfarbe ab

Wien (OTS) - "Über vier Jahre lang hat die rote Bezirksvorsteherin von Mariahilf krampfhaft versucht, sich selbst als noch grüner als die Grünen darzustellen", betont der grüne Mariahilfer Bezirksrat Richard Weihs. Kam es allerdings wirklich darauf an, blätterte die grüne Tarnfarbe rasch wieder ab: Zum Beispiel, als sie zum Bau einer Tiefgarage gemeinsam mit den Schwarzen die Zerstörung des Richard Waldemar Parks beschloss. Kurz vor den Wahlen ergrünt Frau Kaufmann nun aber umso heftiger: Alle paar Tage serviert sie der staunenden Öffentlichkeit Initiativen und Anträge der Mariahilfer Grünen als Früchte eigener Arbeit.

Der bislang letzte Streich: Am 7.10. präsentiert Frau Kaufmann gemeinsam mit der schwarzen Vorsteherin des 4.Bezirks eine neue Regelung der Parkraumbewirtschaftung, die ab 10. Oktober an der Rechten und Linken Wienzeile gelten wird. Reichlich spät, denn Weihs hatte bereits am 13. März 2003 den Antrag gestellt, die Ausnahmeregelung der Parkometerverordnung für Mariahilf abzuändern. Die Begründung: Die Naschmarktseite der Linken Wienzeile ist von Nr.2-40 von der "Parkpickerl-Zone" ausgenommen, um ausreichend Parkraum für Marktbesucher zu gewährleisten. Langjährige Beobachtungen der Parksituation haben jedoch zweifelsfrei ergeben, dass für die Fahrzeuge von Marktbesuchern ausreichend Stellflächen im Marktgebiet selbst vorhanden sind - die Parkplätze an der Wienzeile stehen oft leer, während Anrainer mit Parkpickerl auf der Suche nach Abstellplätzen um die Häuserblöcke kreisen müssen.

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