Kabas: Nächster Todesfall in Lainz: Wann handelt Häupl?

"System Lainz" der SPÖ fordert das nächste Opfer

Wien, 03-10-2005 (fpd) - Es vergeht leider kein Monat ohne neue Hiobsbotschaft aus Lainz, stellt der Wiener FPÖ-Klubobmann Mag. Hilmar Kabas fest. Nach dem schrecklichen Tod einer älteren Dame durch eine falsche Spritze im September im Krankenhaus Lainz, war heute das Geriatriezentrum Schauplatz einer menschlichen Tragödie. Eine 87-jährige Frau ist bei einem Sturz mit ihrem Rollstuhl im Bereich eines Stiegenabganges zu Tode gekommen. Der Namen "Lainz" steht in Wien mittlerweile leider oft für Gefahr, Unmenschlichkeit und Tod, so Kabas.

Die Verantwortung dafür liegt nicht beim Spitals- und Pflegepersonal, sondern bei der Wiener SPÖ, die trotz zweier großer Pflegeskandale und unzähliger Skandälchen in Lainz außer Beschwichtigungen und Lippenbekenntnisse nichts zur Verbesserung der Situation gemacht hat. Bürgermeister Häupl und Gesundheitsstadträtin Brauner werden rascher und entschlossener als bisher handeln müssen, um die von Brauners Vorgängern verschuldeten strukturellen und personellen Miseren im Wiener Gesundheitswesen aufzuarbeiten. Wenn das nicht gelingt, ist zu befürchten, dass die Serie von unnatürlichen Todesfällen in Lainz nicht zu Ende ist, schloss Kabas. (Schluss)fp

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