Mölzer: Freiheitliche Wiedervereinigung durch Auflösung des BZÖ

Orangen-Abspalter wollen nur den Freiheitlichen schaden =

"Dem Vorarlberger Landesobmann Dieter Egger ist insofern Recht zu geben, wenn er die Schwächung der steirischen FPÖ auf die Abspaltung des BZÖ zurückführt", sagt der freiheitliche EU-Abgeordnete Andreas Mölzer. Eine Wiedervereinigung der Freiheitlichen sei aber nur mit der freiheitlichen Basis und den freiheitlichen Wählern möglich, so Mölzer. "Auf keinen Fall darf es aber eine Wiedervereinigung mit Kräften wie dem kläglich gescheiterten steirischen BZÖ-Spitzenkandidaten und Ministerpensionsbezieher Schmid geben. Denn Haider, Haubner, Gorbach und die anderen Mitglieder der orangen Sesselkleber-Truppe haben mit der Abspaltung bewiesen, dass es ihnen nur um die Erhaltung ihrer Pfründe geht", stellt der freiheitliche Europaabgeordnete klar.

Die FPÖ müsse, so Mölzer, jenes eine Prozent der Wähler, die dem BZÖ ihre Stimme geben überzeugen, dass nur die FPÖ die politische Heimat der Freiheitlichen sein kann. Das BZÖ stehe, wie der freiheitliche EU-Mandatar betont, für die bedingungslose Huldigung des Kärntner Landeshauptmannes, für einen Personenkult, wie es ihn sonst nur in Nordkorea gebe und für die Versorgung der orangen Regierungstruppe und ihrer Günstlinge mit Pfründen, lukrativen Ämtern und Posten. "Eine Wiedervereinigung der Freiheitlichen unter der legitim gewählten Führung unter Heinz-Christian Strache kann es daher nur geben, wenn sich das BZÖ auflöst", fordert der freiheitliche EU-Abgeordnete Andreas Mölzer abschließend.

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