Vilimsky: Quotenminus des ORF bestätigt Freiheitliche Linie: "Weg mit den ORF-Gebühren!"

ORF kommt öffentlich-rechtlichem Anspruch nur mehr unzureichend nach - Objektivität durch den ORF in der politischen Berichterstattung immer öfter nicht mehr gegeben!

Wien, 03-10-2005 (fpd) - Die heute veröffentlichten Quoten des
ORF, wonach dieser seit Jahren sukzessive Seher und Reichweite verliere, bestätige eindeutig die Linie der FPÖ, wonach die ORF-Gebühren mittlerweile nicht mehr argumentierbar wären. Die ORF-Führungsspitze agiere mehr und mehr wie ein wankender Dinosaurier und es sei nur mehr den laufenden Finanzspritzen der Österreicherinnen und Österreicher zu verdanken, daß die Tintenburg am Künigelberg noch kein Fall für den Konkursrichter geworden ist, so heute der Landesparteisekretär der Wiener FPÖ, Harald Vilimsky.

Der ORF komme seit Jahren durch die momentane ORF-Führungsriege seinem öffentlich-rechtlichen Anspruch nur mehr äußerst unzureichend nach. Der Bildungsauftrag beschränke sich auf ein paar Kulturminuten pro Tag, dafür verliere das Kinder- und Jugendprogramm laufend an Niveau. Auch die politische Berichterstattung des ORF sei oft alles andere als objektiv. Die Debatte über die Rechtmäßigkeit der ORF-Zwangsgebühren muß jetzt auf breiter Ebene geführt werden, so Vilimsky abschließend. (Schluß) jen

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