Kukacka: Drivetraining - Neue Ideen und Projekte zur Verkehrserziehung, Führerscheinprüfung und Mehrphasenausbildung

Staatssekretär Kukacka eröffnet neues Innovationsfahrsicherheitszentrum der Bundesanstalt für Verkehr Wien

Wien (OTS) - "Die Bundesregierung hat das Thema Verkehrssicherheit zum zentralen Anliegen in der Verkehrspolitik gemacht. Der Schlüssel zu mehr Verkehrssicherheit muss auch weiterhin in einer verursacherorientierten Verkehrssicherheitspolitik liegen, verbunden mit einem ständigen Überwachungsdruck der Exekutive an Unfallhäufigkeitspunkten und umfassenden Maßnahmen zur Bewusstseinsbildung der Autofahrer. Das ehrgeizige Verkehrssicherheitsziel der Bundesregierung, nämlich eine Halbierung der Zahl der Verkehrstoten bis zum Jahr 2010, werden wir konsequent verfolgen", erklärte heute, Montag Verkehrsstaatssekretär Mag. Helmut Kukacka im Rahmen der Eröffnung des neuen innovativen Innovationsfahrsicherheitszentrum in Wien 21, das die Gesellschaft für Sicherheit im Straßenverkehr gemeinsam mit Bundesanstalt für Verkehr im Auftrag des BMVIT betrieben werde. ****

In knapp sechs Monaten konnte das ehemalige Testgelände der Bundesanstalt für Verkehr adaptiert und darauf das neue Fahrsicherheitszentrum errichtet werden, betonte Kukacka. Im Zentrum der Aktivitäten stehe die Durchführung von neu entwickelten Fahrsicherheitstrainings und Kursen, die speziell auf die Bedürfnisse von sogenannten Führerscheinneulingen ausgerichtet sind. Einmalig dabei seien auch spezielle Schulungen für Invalide mit Ausgleichsfahrzeugen sowie Seniorenkurse für die Zielgruppe 50 plus. In enger Zusammenarbeit mit Fahrschulen, dem Kuratorium für Verkehrssicherheit und namhaften Psychologen werde das neue Konzept "Intelligent mobil" erstmals in Österreich auf der neu erschaffenen Plattform www.drivetraining.at umgesetzt, betonte Kukacka.

Die neue Plattform drivetraining.at der gemeinnützigen "Gesellschaft für Sicherheit im Straßenverkehr" habe den Auftrag des BMVIT bekommen, neue Ideen und Projekte beginnend von der Verkehrssicherheitserziehung in den Schulen bis hin zur Führerscheinprüfung, der Mehrphasenausbildung und der Betreuung unserer Lenker zu entwickeln, bestehende Systeme, wenn notwendig zu evaluieren und jeweils in Modellversuchen auch hier umzusetzen. Dabei unterziehe sich der gemeinnützige Verein einer stetigen Qualitätskontrolle durch die staatlich übergeordnete Bundesanstalt für Verkehr, des BMVIT. "Mit der Bundesanstalt für Verkehr haben wir eine neuorganisiert und operativ tätige Einheit in mehreren Verkehrsbereichen aufgebaut, wo vorhandene Ressourcen im Bereich der Verkehrssicherheitsarbeit gebündelt werden und eine enge Zusammenarbeit zwischen privaten und staatlichen Stellen forciert wird. Sowur erwarte ich mir auch aus dieser Zusammenarbeit, die hier eingegangen de, Impulse für eine qualitätsvolle Weiterentwicklung der österreichischen Fahrausbildung", schloss Kukacka

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