Brinek: Spitzenstellung bei Forschung und Wissenschaft

Rote Raunzergesellschaft verdreht Tatsachen und negiert Expertenmeinungen

Wien, 3. Oktober 2005 (ÖVP-PK) "Auch wenn die rote Raunzergesellschaft etwas anderes weismachen will: Österreich liegt im Bereich Forschung und Wissenschaft im europäischen Spitzenfeld", sagte heute, Montag, ÖVP-Wissenschaftssprecherin Abg.z.NR Dr. Gertrude Brinek in Richtung Caspar Einem. Das Budget für die Forschung sei seit 2000 um 53 Prozent, jenes für die Universitäten um 16 Prozent gestiegen. "Den Universitäten ist auf Grund der Maßnahmen der Bundesregierung eine deutliche Steigerung der Produktivität gelungen. Die SPÖ soll weiter raunzen, wir sind stolz auf unsere Leistungen. Überhaupt, wo sind denn die Vorschläge von der SPÖ - Zukunftslösungen werden jedenfalls keine präsentiert", so Brinek. ****

Tatsache sei, dass in Österreich die Forschungsquote seit 1999 von 1,88 auf 2,37 Prozent gestiegen sei. "Österreich liegt damit deutlich über dem Durchschnitt der Europäischen Union von rund zwei Prozent. Die Offensive der Bundesregierung im Bereich der Forschung ist für diese positive Entwicklung maßgeblich mitentscheidend", sagte Brinek. Seit dem Jahr 2000 seien zentrale Strukturreformen, wie etwa die Forschungsmilliarde, verwirklicht worden. Österreich sei auf einem guten Weg zur Erreichung des EU-Ziels von drei
Prozent der Forschungs- und Entwicklungsquote bis 2010. Brinek wies darauf hin, dass gerade die "Lange Nacht der Forschung" eindrucksvoll bewiesen habe, wie groß das Interesse der Bevölkerung an der Forschung sei und dass in Österreich hervorragende Leistungen auf diesem Sektor erbracht würden.

Die ÖVP-Wissenschaftssprecherin betonte, dass die Universitäten eine zentrale Säule der österreichischen Forschung seien. "Caspar Einem sei auch an den Vorsitzenden der Rektorenkonferenz, Christoph Badelt, erinnert, der für die Maßnahmen der Bundesregierung anerkennende Worte findet. Das Budget für die Universitäten ist bereits deutlich gestiegen. Zudem befindet sich Bildungsministerin Elisabeth Gehrer derzeit in Verhandlungen mit Finanzminister
Grasser und macht sich für weitere Finanzmittel stark, um die hohe Qualität der Universitäten in den Bereichen Lehre und Forschung zu sichern", so Brinek. Der österreichische Wissenschafts- und Forschungsstandort sei auf einem guten europäischen Weg und dies werde sich auch durch die SPÖ-Strategie des ewigen Schlechtredens nicht ändern.

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