Mölzer: Wiederaufstieg der Freiheitlichen ist trotz Steiermark nicht zu bremsen

Wähler durchschauten Schüssels scheinbare Türkei-Kritik

"Bundeskanzler Schüssels scheinbare Türkei-Kritik wurde von den steirischen Wählern durchschaut und die ÖVP rund um Waltraud Klasnic eindeutig abgewählt", stellt der freiheitliche EU-Abgeordnete Andreas Mölzer zum Ergebnis der steirischen Landtagswahl fest. "Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis Schüssel die Katze aus dem Sack läßt und dem Türkeibeitritt zustimmt, wie er es dem türkischen Premier Erdogan am Telefon schon pflichtschuldigst versprochen hat", so Mölzer weiter.

Zum Abschneiden der steirischen FPÖ sagt Mölzer, daß es "höchst bedauerlich" sei, daß sie den Verbleib im Landtag nur knapp verfehlt hat. "Das Ergebnis zeigt vor allem aber auch, daß die freiheitliche Gesinnungsgemeinschaft mit ihrer Kernwählerschicht absolut lebensfähig ist", zeigt sich der freiheitliche Europaparlamentarier für die Zukunft optimistisch. "Bereits während meiner Wahlkampftour konnte ich diesen positiven Trend feststellen. In jenen Gemeinden, die ich besucht habe, liegen die Freiheitlichen deutlich über dem Landesdurchschnitt", sagt Mölzer.

Der freiheitliche EU-Abgeordnete verweist auch darauf, daß sich die steirische FPÖ ihren Wahlkampf unter äußerst widrigen Umständen führen mußte. "Während die linkslinken Grünen und der Kommunist Kaltenegger von den Medien gehätschelt wurden, wurden die Freiheitlichen entweder medial totgeschwiegen oder auf das Schlimmste diffamiert", so Mölzer. Trotzdem konnten die Freiheitlichen, wie vor allem das Grazer Ergebnis zeige, mit dem kompromißlosen Aufzeigen von Mißständen das Vertrauen der Bürger gewinnen. Die Positionierung als glaubwürdige und unbestechliche Heimatpartei werde auch zukunftsweisend sein, sagt Mölzer.

"Das Wahlergebnis hat auch gezeigt, daß das BZÖ eine Totgeburt ist. Denn die Steirer sind den Schalmeienklängen des orangen Ministerpensionsbeziehers nicht erlegen. Jede der wenigen Stimmen für das BZÖ war eine verlorene Stimme", betont der freiheitliche EU-Mandatar. "Spätestens mit der Wiener Wahl wird diese orange Truppe von der politischen Bildfläche verschwinden. Die Landtagswahlen im Burgenland und in Wien werden beweisen, daß der Wiederaufstieg der freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft nicht zu bremsen ist", sagt Mölzer abschließend.

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