VP-Kohl: SP-Penzing als Abzocker in den Kleingärten

Jungfamilien werden zur Kasse gebeten

Wien (OTS) - "Es ist unfassbar, mit welchen Tricks der SP-Stadtverwaltung die BürgerInnen in unserer Stadt finanziell ausgenommen werden", empört sich VP-Bezirksrätin Elisabeth Kohl. Für viele Jungfamilien ist der Traum von einem kleinen Häuschen im Grünen nur über den Erwerb eines Kleingartens überhaupt in denkbare Reichweite gerückt. Erfreulicherweise sind im Zuge der Überarbeitung des Flächenwidmungsplans etliche Umwidmungen in ganz Wien auf ganzjähriges Wohnen vorgenommen worden. "Die Folgen und Auswirkungen dieser Umwidmungen werden aber von der SP-Regierung beinhart zur Einführung neuer Gebühren missbraucht!", ärgert sich BzR Elisabeth Kohl.

Unerklärliche Einfahrtsgebühr beim KGV Wolfersberg

So wird z.B. seit der Umwidmung des KGV am Wolfersberg eine "Einfahrtspauschale" für die Lagerwiese in der Höhe von 131,- Euro kassiert. "Niemand konnte mir darüber Auskunft geben, wofür diese Gebühr eigentlich eingehoben wird, denn mit der Sanierung von eventuellen Flurschäden durch Zulieferfirmen hat sie jedenfalls nichts zu tun. Selbst die einhebende MA 42 führt dies auf eine ´politische Entscheidung´ des Bezirks zurück. Auch die Vereinsleitung wusste nichts von der Einführung dieser Gebühr! Die SPÖ Politik des 'Drüberfahren´s' zeigt sich hier wieder ganz deutlich und beweist den Wahrheitsgehalt des SPÖ-Mottos 'lieber Gebühren einheben als Budget sanieren'!", schließt VP-Kohl ihre Kritik.

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