LSR-Präsident Enzenhofer: Schluss mit der Destruktionspolitik!

Linz, 29. September 2005 (OTS) Eine Ende der oppositionellen Destruktionspolitik in der Schuldebatte fordern die Präsidenten der Landesschulräte von Oberösterreich, Niederösterreich, Tirol, Vorarlberg und der Steiermark sowie die Vizepräsidenten von Salzburg und dem Burgenland: Die von Bildungsministerin Elisabeth Gehrer vorgelegten Pakete zur weiteren Verbesserung des österreichischen Schulsystems müssen nun rasch umgesetzt werden.

"Wenn wir in relativ kurzer Zeit umsetzen wollen, was als Ergebnis der Arbeit zahlreicher Experten nun für die Schulreform beschlossen wurde, brauchen wir eine Bündelung aller positiven Kräfte. Kritik ist selbstverständlich erlaubt, darf aber keineswegs in die persönliche Abqualifizierung von Bundesministerin Gehrer abgleiten", argumentiert der oberösterreichische LSR-Präsident Fritz Enzenhofer als Sprecher der ÖVP-Präsidentenrunde.

Enzenhofer verweist in diesem Zusammenhang auf bedeutende, von den Eltern sehr begrüßte, Reformschritte wir die flächendeckende Nachmittagsbetreuung, die Unterrichtsgarantie sowie auch auf die für die Unterrichtsqualität so maßgeblichen Punkte wie Frühförderung der Kinder und die Weiterentwicklung der Pädagogischen Akademien zu Pädagogischen Hochschulen mit Anrechenbarkeit von Modulen an den Universitäten und umgekehrt. "Da bleibt genug zu tun, da ist kein Platz für einen von Eitelkeiten geprägten politischen Kleinkrieg" mahnt Enzenhofer in Richtung Univ.-Ass. DDr. Haider.

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