Brinek: Vorwurf des Amtsmissbrauches ist unhaltbar

SPÖ zu konstruktiver Mitarbeit statt falscher Vorwürfe aufgerufen

Wien, 28. September 2005 (ÖVP-PK) "Polemik und Superlative sind wir ja von Seiten der SPÖ gewohnt, doch der Vorwurf des 'Amtsmissbrauches' geht entschieden zu weit", sagte heute,
Mittwoch, ÖVP-Wissenschaftssprecherin Abg.z.NR Dr. Gertrude Brinek. "Broukal und Niederwieser sollten ihre Wortwahl sorgfältiger treffen, der Vorwurf des Amtsmissbrauches ist unhaltbar", so die ÖVP-Wissenschaftssprecherin weiter. ****

Das Bildungsministerium als zweite Kontrollinstanz habe bezüglich der Situation an der Medizin-Universität Innsbruck gehandelt, so Brinek. "Der Vorwurf, dass das Bildungsministerium 'bewusst weg schaut' ist eine Frechheit. Die Anliegen der Studierenden sind im Bildungsministerium von größter Bedeutung. Die zuständigen Beamten prüfen jeden einzelnen Fall genau", betonte Brinek. Die SPÖ sei auch weiterhin zur konstruktiven Mitarbeit aufgerufen. "Sich hinsetzen, jammern und unhaltbare Vorwürfe in den Raum stellen hilft keinem Studierenden weiter", schloss die ÖVP-Wissenschaftssprecherin.

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