BZÖ-Wien Wahlprogramm: Mehr Wien, weniger Häupl - weniger Rot, mehr Orange!

10 Themenschwerpunkte für Wien: Familie, Verkehr, Wohnen, Bildung, Sicherheit, Integration, Wirtschaft, Gesundheit, Soziales, Kultur

Wien (OTS) - Im Rahmen einer Pressekonferenz präsentierten heute BZÖ-Wien Spitzenkandidat Hans-Jörg Schimanek und die Kandidatinnen Andrea Kiesling, LAbg. Mag. Heidrun Schmalenberg und LAbg. Heike Trammer das Wahlprogramm des BZÖ-Wien unter dem Motto "Mehr Wien, weniger Häupl - weniger Rot, mehr Orange".

Zentrale Forderungen sind die kostenlose Kinderbetreuung, gratis Park&Ride Anlagen, leistbare Wohnneubauten und mehr Schutzzonen bei Schulen. Weiters solle es verpflichtende Deutschkurse mit Abschlussprüfung für Migranten geben. Dadurch sollen Migrantenkinder mehr Ausbildungschancen bekommen.

Das Programm beinhaltet 10 Themenschwerpunkte für Wien, nämlich die Bereiche Familie, Verkehr, Wohnen, Bildung, Sicherheit, Integration, Wirtschaft, Gesundheit, Soziale und Kultur. "Es krankt in Wien am System. Die roten Machthaber in Wien haben den Kontakt zur Bevölkerung bereits verloren. Wir werden dazu beitragen, dass wieder bürgernahe Politik gemacht wird". Schimanek nannte als Beispiel die sozialistische Geldverschwendung bei Wohnhaussanierungen. Auch im Verkehrsbereich werde für morgen und übermorgen nach den Plänen von vor 20 Jahren geplant.

LAbg. Heike Trammer wies darauf hin, dass Wien im Familienbereich starke Defizite habe und forderte die Einführung eine Familienförderungsgesetzes und eines Familiepasses nach dem steirischen Muster in Wien sowie die kostenlose Kinderbetreuung vom 3. bis zum 6. Lebensjahr. Mit dem Familienpass sollten Familien und Jugendliche Ermäßigung bei Freizeiteinrichtungen erhalten. Weiters müsse das Familiencoaching forciert werden.

Andrea Kiesling kritisierte die hohen Arbeitslosenzahlen in Wien, die massiven Gebührenerhöhungen beispielsweise bei Strom- und Gaspreisen durch die Wiener SPÖ und forderte u.a. eine Stärkung der Klein- und Mittelbetriebe durch Entbürokratisierung. Für den Kulturbereich forderte Kiesling eine Entpolitisierung und eine transparente Förderung statt "Freunderlwirtschaft".

LAbg. Mag. Heidi Schmalenberg wies darauf hin, dass sich in Wien im Gesundheitsbereich in Wien eine Zweiklassengesellschaft entwickelt habe und kritisierte zahlreiche Missstände im oberen Verwaltungsbereich des KAV. Im Pflegebereich gebe es noch immer zu wenig Personal, Pflegefälle würden noch immer in teueren Akut-Betten untergebracht. Im Sozialbereich gebe es im Bereich der SPÖ ein Geflecht aus Freunderlwirtschaft und Abhängigkeiten.

Das Programm ist in Kürze auf www.bzoe-wien.at abrufbar und wird auch selbstverständlich gerne per Mail übermittelt -lukas.brucker@bzoe.at. (Schluss) lb

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Lukas Brucker
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